Mein letzter Versuch, hier zu posten, scheiterte, weil Blogger eine gewisse Dickköpfigkeit entwickelt hat. Es war nicht mehr möglich, Hyperlinks zu setzen.etzen, auch Versuche von anderen Rechnern haben nicht geklappt. Da habe ich schlichtweg die Lust verloren.
Im Herbsturlaub habe ich gestrickt, eine Zora aus dem Tücherrauschabo der Wolllust. Die Zora ist bei mir eine rote Zora geworden, aus Lana Grossa Lace Lux. So wirklich begeistert hat mich das Garn nicht, ich wollte es halt ausprobieren. Es ist halt zum großen Teil Viskose, nicht sehr gezwirnt und eben auch leider an einer Stelle schlichtweg gerissen. 3 Maschen wollte ich zusammenstricken, dann war erst mal 1. Hilfe angesagt. Ich stricke soo fest nicht, das darf eigentlich nicht passieren.
Egal, die Zora sieht gut aus, heute früh habe ich sie entspannt und an die schon entlaubte Rose gehängt.

Dieses ist eine Form der Romantica, auch ein Entwurf von Birgit Freyer, gestrickt aus Bahia mit Nadeln Nr. 6. Das Tuch ist gerade dabei, mein Lieblingstuch zu werden, das hat sicher auch mit der Jahreszeit zu tun.
Und dann hatte ich die Nähmaschine mal wieder rausgeholt, auf der N+F in Osnabrück gab es so das eine oder andere, was mich dazu gebracht hat, doch mal wieder zu nähen.
Das gestreifte Teil über diesem Text beherbergt genau ein Sockenstrickzeug mit 15 cm Nadeln, Schere, Stopfnadel und Maßband.
Dieses hier fand ich einfach nur niedlich, da lebt jetzt das Handy- Ladekabel. Da in meiner Die-nehm-ich-jeden-Tag-mit-Tasche trotz reichlich Innenfächern doch oft das Chaos ausbricht, hat es sogar was Praktisches.
Und dieses Teil ist ein Schlüsselanhänger und beherbergt jetzt den Hunde- Hinterlassenschaften- Beutel. Die beiden Reißverschlußtaschen sind mit Endlos- Reißverschlüssen gearbeitet, das ist ja eine geniale Erfindung. Da schaffe ich es sogar, die einzunähen.