
15.3.09
Aufgearbeitet

14.3.09
Salida

6.3.09
Bevor man eine Reise tut

macht man nach Möglichkeit Angefangenes fertig. So habe ich das mit den Wellenzackensocken gemacht, das Muster ist aus dem "genialen Sockenworkshop".
Daraufhin habe ich mich auf die Reise zu meinen Eltern begeben, einige Fotos aus Friedrichsdorf und Bad Homburg gibt es auf meinem "Zweitblog"

Während der Bahnfahrt nach Frankfurt habe ich ein paar Baumwollsocken für meine Mutter angefangen, die Anleitung dazu gibt es hier
Die Socken haben sich schnell gestrickt, und meine Mutter meinte, in Friedrichsdorf hätte ein vernünftiges Wollgeschäft aufgemacht, der Laden heißt "Wolle und Wolle" und hat mir wirklich gut gefallen.
und ein Schalgitter oder Schalnetz mit dazugehöriger Wolle, das hatte ich noch nie gesehen, fand die Idee genial, und nach 2 Stunden Webens mit den Fingern hatte ich einen neuen Schal.
Auf dem Heimweg in der Bahn hatte ich dann die Salidas angefangen. Ein bisschen geflucht hatte ich schon, weil das Verkreuzen der Maschen ohne Hilfsnadel im wackelnden schaukelnden Zug eher an Artistik grenzt, aber hier zu Hause auf festem Boden macht das einen Riesenspaß, dieses Muster zu stricken, und die Farbverlaufswolle von Lana Grossa sieht einfach super aus, das Muster kommt richtig gut raus.25.2.09
Zierlich, zierlich...

Und wieder hat Blogger das Bild beim Hochladen um 90 ° gedreht.
17.2.09
Winter Wonderland

Es kommt in Berlin nicht so oft vor, dass man so viel Schnee hat und dass auch noch dieser strahlende Sonnenschein dazu kommt. Eigentlich will den Schnee keiner mehr so richtig haben, alle warten auf den Frühling. Ich musste heute morgen ein paar Fotos machen, das sah zu malerisch aus.

Leute aus alpenländischen Regionen denken sich sicher, mei, die Berliner, in Bayern liegt der Schnee viel höher. Aber hier ist es wirklich aussergewöhnlich, so aussergewöhnlich, dass heute Morgen erst mal wieder das innerstädtische Verkehrschaos ausbrach und der Weg zur Arbeit mit dem Auto sich von 20 Minuten auf über eine Stunde verlängerte.

Vielleicht hätte man zu Hause bleiben sollen und sich am Anblick des Gartens erfreuen? Die Äste der Malve hingen vor lauter Schnee ganz nach unten.
Und die des Ranunkelstrauch waren auch so schneegebeugt, dass die Einfahrt eigentlich nicht mehr zu benutzen war.

Das ich hier den Hund mitfotografiert hatte, habe ich wirklich erst gemerkt, als ich mir die Bilder am PC angesehen habe. Die ist gut getarnt im Moment.
15.2.09
Wochenbilanz

7.2.09
Lavendel oder Erika?

3.2.09
Eigentlich auch Socken,..
Gestrickt nach dem Muster von Wollke7, ich bin ja Wiederholungstäter mit dem Muster.
Die grauen sind schon verschenkt und die orangefarbenen sind - endlich auch mal- für mich. Pro Stulpe sind 50 gr. Lana Grossa Mondo verstrickt.


25.1.09
Oh jee...
Daraus soll also mal eine Tasche werden, sagt die Anleitung, wenn es groß, nein, wenn es klein geworden ist nach dem Filzen in der Waschmaschine. Im Moment hält sich meine Begeisterung über ein gerade fertig gestelltes Stickstück in Grenzen, sieht ein bisschen nach Kartoffelsack aus. Man darf gespannt sein.
20.1.09
Der Himmel über Berlin..
..oder genauer gesagt der Himmel aus meinem Bürofenster in Berlin-Schöneberg zaubert im Januar die schönsten Sonnenuntergänge. Zumindest die für mich sichtbaren, denn die Tage länger werden, geht die Sonne außerhalb meines Sichtfeldes unter. Heute war der Sonnenuntergang besonders schön, eigentlich schon kitschig.19.1.09
Flos Handschuhe
Und da sind sie auch schon, die möglichst schwarzen Fingerfreihandschuhe für Flo. Ich habe eine allgemein gehaltene Anleitung aus einem älteren Handarbeitslexikon gefunden, oder besser gesagt, eine Kollegin hat das gefunden, und damit habe ich das prima hingekriegt. Nadeln 2,5, und das Ganze aus Lana Grossa Mega Boot Stretch, das Garn ist noch weicher als "normales" Sockengarn. Gestern Abend sind sie fertig geworden, und ich habe sie gleich noch an meiner eigenen Hand fotografiert (ist bei Handschuhen leichter als bei Socken, für sich selbst Modell zu stehen) und das war auch gut so, denn sie wurden heute morgen beschlagnahmt.17.1.09
Toblerone

13.1.09
Geschenkesocken

Die Socken haben Größe 44/45, und das Muster ist simpel:
10.1.09
Handstulpen

29.12.08
neue Socken
24.12.08
Fröhliche Weihnachten


Dem Hund macht das nicht zuviel aus, immer wieder faszinierend ist ihr Selbstreinigungeffekt. Na gut, die Pfoten muss sie sich schon abputzen lassen, bevor sie wieder ins Haus darf.


Und, alle Jahre wieder, zur Weihnachten, sind sie da, die ersten Schneeglöckchen. Das muss eine extrem frühe Sorte sein.Warum in aller Welt Blogger das Bild immer wieder so gedreht hat beim Hochladen? Ich weiß es nicht, ich habe dann aber aufgegeben.
Frohe Feiertage wünsche ich!
9.12.08
20 Rosen
Die habe ich heute Mittag bekommen, eigentlich nicht überraschend, der Termin ist ja seit 20 Jahren bekannt. Dass sie dann so mal eben über Mittag im Büro vom Gatten überreicht wurden, war dann allerdings schon überraschend. Hat er sich bei einer netten Kollegin nach dem passenden Blumendealer erkundigt, und ich muss sagen, Polly, haste prima weitergeleitet. Alle haben sie geguckt und waren neidisch.Uwe mit den coolpics, der Du ja jetzt unter die Neu-Blogger gegangen bist, erinnerst Du Dich noch, was Du heute vor 20 Jahren gemacht hast? Sonja war bei der Zahl 20 etwas irritiert, ist ja auch schon lange. Und war trotzdem kurz. Und schön.
1.11.08
mach ich doch einen knitalong mit....


..habe ich ja noch nie gemacht, aber bei Socken ist das ja überschaubar. Der "Gardenmysterysock" hat mich in der Farbwahl länger beschäftigt, es sollte ein wenig meliertes oder unifarbenes Garn sein. Also habe ich mir wollweiß gekauft, das war mir dann aber wieder zu langweilig. In der hinteren Ecke meines Wollkorbs habe ich dann aber noch ein Lana grossa meilenweit fun gefunden in meinen Lieblingsfarben. Und weil der Sock mit Blitz die Farben gut rausbringt und ohne Blitz das Muster, gibt es 2 Fotos davon.
Nächsten Mittwoch geht es weiter, bin ja mal gespannt.
14.9.08
Tag des offenen Denkmals 2008
Ende September war Tag des offenen Denkmals, und das war Anlaß, sich mal das Funkhaus des ehemaligen DDR Rundfunks in der Nalepastrasse in Berlin anzusehen.
Die Kollegen erzählen öfter mal von vergangenen Zeiten, das macht neugierig. 
Vor dem Pförtnerhäuschen hatten sich die Teilnehmer an der Führung über das Gelände gesammelt, einige Leute kamen noch unangemeldet hinzu. Die mussten jedoch wieder umkehren. Es war das 2. Mal, daß das Funkhaus am Tag des offenen Denkmals teilgenommen hatte, und im Jahr davor war der Ansturm enorm gewesen, und für die ehrenamtlichen Helfer, die die Führungen machten, war es eine große Anstrengung.


...kamen wir hier an:

Es erwartete uns ein freundliches Foyer mit einer Wand von verschiedenen Uhren:

Zwei davon musste ich mir näher ansehen, diese, weil ich sie ausgesprochen schön finde:

Und diese hier war hat man beim Gang durch die Gänge immer wieder gesehen, die Felder unter dem Zifferblatt sind eine Art "Rufanlage", die verschiedenen Ziffern waren verschiedenen Abteilungen zugeordnet, und wenn z.B. dringend ein Techniker gebraucht wurde, leuchtet an der Uhr die entsprechende Ziffer.

Nachdem wir einige Gänge abgelaufen waren - 

-die meisten Türen waren geschlossen- ein Teil der Räume ist vermietet, ein anderer Teil einfach nur leer- kamen wir in ein Studio. Der Regieraum war leergeräumt, das Studio im Prinzip auch, die Wandverkleidung war noch vorhanden.


Schon komisch,wenn man sich vorstellt, daß hier mal Betrieb war...
Danach wurden wir zu einem Raum gebracht, der als der "Pillensaal" bezeichnet wurde.
So richtig konnte ich mir diese umgangssprachliche Bezeichnung des Konferenzraums nicht erklären, bis wir auf die Decke hingewiesen wurden.
Das sieht wirklich aus wie viele kleine Tabletten.
Die Bestuhlung dieses Konferenzraums ist noch original. Wenn ich mich nicht sehr täusche, habe ich ca. 60 Stühle um den Tisch herum gezählt.
Nachdem wir einen weiteren Gang genommen hatten (meine Orientierung war schon lange dahin), landeten wir im Foyer zum großen Sendesaal.

Dieser Saal war ja der Hauptgrund, sich das Funkhaus anzusehen. Er ist bekannt für seine gute Akustik, und rein optisch ist er nicht zu verachten.
Hier die beiden Fenster zum Regieraum, ganz hinten ist ein Teil der Orgel zu erkennen. Es sind ja auch 2 Menschen auf dem Foto, da kann man sich eine Größenvorstellung machen.

Danach sind wir noch ein bißchen über das Gelände gelaufen , es liegt direkt an der Spreee und hat viele Grünflächen zwischen den einzelnen "Blöcken" (=Gebäudeteilen). Schade, daß man das Gelände nicht vernünftig saniert hat und weiterhin für Rundfunkzwecke genutzt hat. Für die Leute, die da jahrelang gearbeitet haben, muß es bitter sein, das so verfallen zu sehen.














