29.9.07
Einmal Clown, immer Clown
26.9.07
Reste vom Sommer
Sie finden sich an unserem Zaun, und leuchten so unwiderstehlich:

Das ist das erste Mal, daß die Kapuzinerkresse sich so entwickelt, wie ich mir das vorstelle, und sie treibt immer weiter.
Bin mal gespannt, ob sie sich selbst aussäen wird oder ob ich im nächsten Frühjahr nachhelfen muß, ich werde vorsichtshalber mal ein bisschen Samen sammeln.
16.9.07
Dresden
Der erste Teil des Reiseberichts unserer Dresden-Reise ist fertig, wen es interessiert, es ist auf diesem Blog zu sehen!
8.9.07
Versprochen ist versprochen
29.8.07
Ein bißchen wie ein Ufo..
Die letzte Einschulung

Bei 3 Kindern habe ich nun 8 Einschulungsfeiern und ein Mappenfest hinter mir, bei den Großen jeweils eine Vorschuleinschulung mit kleiner Tüte und eine 1.Klasse-Einschulung mit großer Tüte, bei Eric eine Vorschuleinschulung mit großer Tüte und eine Feier zur 1.Klasse als Mappenfest, und bei allen die Einschulung zur Oberschule, die bei dem Clown am Montag stattfand. Er ist jetzt stolzer Schüler der Gustav-Heinemann-Oberschule in Berlin-Marienfelde, und so sah er nach dem ersten Treffen im neuen Klassenraum aus:
19.8.07
Gesticktes aus dem Urlaub
Den Hafen von Permin habe ich angefangen, ich hatte die Packung im Frühjahr bei e-bay als super Schnäppchen ersteigert, schon mit der Absicht, ihn im Urlaub anzufangen, einfach weil es mehr Spaß macht, wenn man etwas stickt, was zur Umgebung passt. Ich finde, ich bin auch schon ganz schön weit gekommen, und er wird auch nicht zu weit weggepackt.15.8.07
Der Urlaub
Ein paar Urlaubsbilder sollten schon noch gezeigt werden, auch wenn wir schon 14 Tage wieder zurück sind.
Wie man dem Hund ansehen kann: windig war's, wie es sich für Nordsee gehört.
Und an der Wohnung gab es einen neuen Hund, 4 Monate alt, mit Namen Frieda, sieht aus wie ihre Mutter und war der Liebling von allen, auch von Flo.

Wegen des Windes (wie oben bereits erwähnt) sind die Krabbenfischer eine knappe Woche nicht rausgefahren, das war fast die Hälfte des Urlaubs, es wurde fast zur familiären Katastrophe, die Beschaffung einer Portion Krabben wurde zur zentralen Aufgabe!
Wie man dem Hund ansehen kann: windig war's, wie es sich für Nordsee gehört.
Und an der Wohnung gab es einen neuen Hund, 4 Monate alt, mit Namen Frieda, sieht aus wie ihre Mutter und war der Liebling von allen, auch von Flo.
Wegen des Windes (wie oben bereits erwähnt) sind die Krabbenfischer eine knappe Woche nicht rausgefahren, das war fast die Hälfte des Urlaubs, es wurde fast zur familiären Katastrophe, die Beschaffung einer Portion Krabben wurde zur zentralen Aufgabe!
Irgendwann haben wir es dann geschafft, nach 1 Stunde hatte ich die Dinger auch gepuhlt, Eric hatte geholfen. Als Dauerbeschäftigung wäre das auch nichts für mich.
Einer der schönsten Plätze im Speicherkoog ist der Wöhrdener Hafen, wo auch immer der Hafen da gewesen sein mag. Der örtliche Anglerverein hat einen Strandkorb zur allgemeinen Benutzung hingestellt und 2 Bänke, und es ist unglaublich, was man dort alles beobachten kann.
Jedes Jahr wieder bin ich beeindruckt: Alles voller Kohl!!!

Diesen Seestern hat Eric im Multimar Wattforum in Tönning auf die Hand nehmen können, Bedingung war, daß die Hand unter Wasser bleibt, was gar nicht so einfach war, denn an diesem Becken konnten von Menschenhand über eine Kurbel noch Wellen erzeugt werden.
Einer der schönsten Plätze im Speicherkoog ist der Wöhrdener Hafen, wo auch immer der Hafen da gewesen sein mag. Der örtliche Anglerverein hat einen Strandkorb zur allgemeinen Benutzung hingestellt und 2 Bänke, und es ist unglaublich, was man dort alles beobachten kann.
Jedes Jahr wieder bin ich beeindruckt: Alles voller Kohl!!!
Diesen Seestern hat Eric im Multimar Wattforum in Tönning auf die Hand nehmen können, Bedingung war, daß die Hand unter Wasser bleibt, was gar nicht so einfach war, denn an diesem Becken konnten von Menschenhand über eine Kurbel noch Wellen erzeugt werden.
20.7.07
Das Juli-Blümchen...
29.6.07
Wien, 23.6.07
An diesem Tag hatte ich noch bis nachmittags Zeit, ich mußte erst gegen 16 Uhr am Flughafen sein, einer Kollegin ging es ebenso. Also hat man sich verabredet, das Gepäck am CAT-Bahnhof in Wien Mitte schon aufgegeben und sich mit Hilfe eines Stadtplans und der eigenen Füße auf den Weg zum Hundertwasserhaus gemacht
Es war gut, daß wir zeitig dort waren,
Es war gut, daß wir zeitig dort waren, es war ruhig in der Ausstellung. Es gab keine Leute, die vor den Bildern standen (außer uns).

Hundertwasser hat die Theorie vertreten, daß ebene Böden nicht natürlich sind. Im und vor dem Haus findet man hügelige, unebene Bden aus den unterschiedlichsten Materialien und Farben.
Außerdem war er ein Freund des "Baummieters". Man soll am Haus, an der Fassade einem Baum Gelegenheit geben, sich festzuwurzeln. Der Baum zahlt seine Miete, indem er für frische Luft und ein angenehmes Ambiente sorgt, er spendet im Sommer Schatten, außerdem hätte die Hausfrau weniger zu putzen, weil er den Staub fernhält (das allerdings möchte ich so nicht unterschreiben).
Entspannen konnte man hier: In einem wunderschön angelegten Gartencafé, das die unterschiedlichsten Tische, Stühle und Bodenbeläge hatte. Angenehm schattig, mit schönen Blumen und einem netten Essen.


Hundertwasser hat die Theorie vertreten, daß ebene Böden nicht natürlich sind. Im und vor dem Haus findet man hügelige, unebene Bden aus den unterschiedlichsten Materialien und Farben.
Außerdem war er ein Freund des "Baummieters". Man soll am Haus, an der Fassade einem Baum Gelegenheit geben, sich festzuwurzeln. Der Baum zahlt seine Miete, indem er für frische Luft und ein angenehmes Ambiente sorgt, er spendet im Sommer Schatten, außerdem hätte die Hausfrau weniger zu putzen, weil er den Staub fernhält (das allerdings möchte ich so nicht unterschreiben).
Entspannen konnte man hier: In einem wunderschön angelegten Gartencafé, das die unterschiedlichsten Tische, Stühle und Bodenbeläge hatte. Angenehm schattig, mit schönen Blumen und einem netten Essen.Wien, 22.6.07
In Wien war ich, das erste Mal überhaupt. Viel Zeit zum Schlendern war nicht, aber an einem Abend hatte ich ein Stündchen für mich alleine. Beim Spaziergang kam ich an dieser Kirche vorbei, die Karlskirche.
Ich sehe mir gerne Kirchen von innen an, diese hier lockte noch durch den Hinweis: "Panoramafahrstuhl". Nachdem ich den nötigen Eintritt gezahlt hatte, war ich erst mal schockiert, als ich das Kirchenschiff betrat: Eine wunderschöne Kirche mit Deckenmalerei, offensichtlich gerade saniert, und in der Mitte ein riesiges Baugerüst und ein Fahrstuhl dazu. Also: rein in den gläsernen Fahrstuhl, der mich nach oben in die Kuppel brachte. Nicht ganz nach oben, der Rest des Weges mußte auf einer Treppe zurückgelegt werden, ich habe nicht gezählt, aber ich schätze mal, sie entsprach 4 Etagen. Das wäre ja nicht so schlimm gewesen, es war an dem Tag jedoch richtig heiß, und dort oben war es noch heißer. Auch das hätte sich noch ertragen lassen, schwitzt man eben ein bißchen, hat man ja so oder so schon. Aber: Dieses Gerüst vibrierte und schwankte. Die einzelnen Bodenplatten waren- vorsichtig ausgedrückt- von einer gewissen Elastizität, es war aber so verlockend, einmal so nah an diesen wunderschönen Malereien zu sein, daß der Gedanke an schwindelerregende Höhen und Abstürze verdrängt wurde.
Ich sehe mir gerne Kirchen von innen an, diese hier lockte noch durch den Hinweis: "Panoramafahrstuhl". Nachdem ich den nötigen Eintritt gezahlt hatte, war ich erst mal schockiert, als ich das Kirchenschiff betrat: Eine wunderschöne Kirche mit Deckenmalerei, offensichtlich gerade saniert, und in der Mitte ein riesiges Baugerüst und ein Fahrstuhl dazu. Also: rein in den gläsernen Fahrstuhl, der mich nach oben in die Kuppel brachte. Nicht ganz nach oben, der Rest des Weges mußte auf einer Treppe zurückgelegt werden, ich habe nicht gezählt, aber ich schätze mal, sie entsprach 4 Etagen. Das wäre ja nicht so schlimm gewesen, es war an dem Tag jedoch richtig heiß, und dort oben war es noch heißer. Auch das hätte sich noch ertragen lassen, schwitzt man eben ein bißchen, hat man ja so oder so schon. Aber: Dieses Gerüst vibrierte und schwankte. Die einzelnen Bodenplatten waren- vorsichtig ausgedrückt- von einer gewissen Elastizität, es war aber so verlockend, einmal so nah an diesen wunderschönen Malereien zu sein, daß der Gedanke an schwindelerregende Höhen und Abstürze verdrängt wurde. 2.6.07
29.5.07
Der Garten mal wieder
Ich bin mal wieder durch meinen Garten gegangen, und ich finde, diese Heckenrose sollte man zeigen. Leider sind die Blüten relativ kurzlebig, dafür werden es jedes Jahr mehr. Diese Rose steht jetzt 3 Jahre, und sie wird jedes Jahr schöner.

Und diese rote Blüte ist von einer Kletterrose, die am Zaun zum Nachbarn steht, keine Ahnung, wie alt sie jetzt ist. Auf jeden Fall war ich vor 2 Jahren so weit, daß ich sie eigentlich weghaben wollte, weil es nur Strunk mit ein paar Blättern war, und auf einmal hat diese Pflanze sich so gerappelt...Ich habe neulich mal Blüten gezählt, bei 100 habe ich aufgehört, sie ist einfach schön.
Und dieser Rhododendron ist schon uralt,der schwächelte auch vor ein paar Jahren, bekam gelbe Blätter, blühte zwar jedes Jahr, aber so richtig glücklich waren wir nicht. Dieses Jahr sieht er wieder gesund aus, das Foto ist allerdings schon eine Woche alt, die Blüte ist vorbei.. Rechts daneben ist ein weiß blühender Rhododendron, der recht zeitig im Jahr blüht.Der beach basket..

soll es ja auch nett haben, deshalb habe ich, nicht ganz uneigennützig, eine Stickerei zu einem Kissen verarbeitet.
Ich hatte da noch ein Kissen, 80 x 80, aber sehr flach, das war mal das Babykissen für meinen mittlerweile fast 12 jährigen Clown, das hatte er bekommen, als er dem Babybettalter entwachsen war und sein erstes "richtiges" Bett bekommen hatte. Dieses Kissen hat er jedoch auch nicht allzu lange benutzt. Seitdem habe ich das Kissen immer von einer Ecke in die andere geschoben, weil es für wegwerfen einfach zu teuer war. Nun kam ich auf die Idee, es auf die Hälfte zu legen und für den Strandkorb zu nutzen.
13.5.07
Kräuter-Balkon
Meine Kräuterpflanzen vom letzten Jahr und die Neuerwerbungen aus diesem Frühjahr habe ich heute ordentlich ich Terracotta-Töpfe gepflanzt und auf meinem Küchenausgangs-Balkon plaziert. Nun haben sie Sonne und Südseite, können schnell mal Wasser bekommen und auch schnell mal abgeerntet werden.
Ich denke, jetzt habe ich das, was man so braucht: Thymian, Bohnenkraut, Rosmarin, Salbei, Schnittlauch, Zitronenthymian, Basilikum, Liebstöckel, Oregano. Eine große Schale mit Schnittlauch habe ich noch gesät, den braucht man ja reichlich, und Petersilie fehlt eigentlich auch noch. Jetzt hoffe ich nur, daß das gut gedeiht, ich hatte schon öfter mal im Garten ein Kräuterbeet, aber bei diesem Sandboden hier ist das nicht immer so erfolgreich.
6.5.07
Der Garten
Es ist unglaublich trocken, ich weiß nicht, wieviel Wasser wir in diesem Jahr schon versprengt haben. Trotzdem kann ich ja mal ein paar Bildchen zeigen, von dem Blumen, die ich besonders mag:
Vom tränenden Herz zum Beispiel oder vom Rhododendron :

Flieder ist was Schönes, ich wollte immer noch einen ganz dunklen, wir haben nur weißen im Garten, bis mir aufgefallen ist, daß die dunklen Blüten nur wenig duften, und wozu brauche ich dann noch Flieder, wenn er nicht duftet..
Den Frauenmantel finde ich auch toll, der blüht zwar noch nicht, aber die Wassertropfen auf dem Blättern, das sieht einfach schön aus.
Und dann war da noch die Glyzinie, die wir seit 3 Jahren haben.... 
Diese Pflanze braucht ja einige Jahre, bis sie das erste Mal blüht. Sie hat sich wunderbar entwickelt und rankt sich um Gitter und Bogen, aber leider sah es in diesem Jahr nicht so aus, als ob sie blühen würde. Bis wir das entdeckten:

O.K., mit Blauregen hat das noch nicht viel zu tun, es ist eher Blauniesel, aber man freut sich ja doch.
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